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Gegen Mobbing wehren!

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Erfolgreich gegen Mobbing!

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Es gibt eine gern gegebene Anregung, die wir hier auf keinen Fall unterstützen wollen: Selber mobben. Selbst das Verhalten zeigen, das man an anderen kritisiert und unter dem man leidet. Auge um Auge, Zahn um Zahn - das kann nicht die Handlungsweise einer zivilisierten Gesellschaft sein.

Natürlich kann man diesen Wunsch - zurückmobben - irgendwo verstehen. Aber: Mobben ist unsozial. Und schlimmer: Selber mobben löst das Problem nicht, es verschiebt es nur auf andere.

Eine richtige Strategie gegen das Mobben wird man finden, wenn man die Ursachen herausfindet und dann "das Übel an der Wurzel packt". Dazu ein paar Beispiele:

  • Mobbing am Arbeitsplatz: Wenn es um den "Futtertrog" geht, wird wahrscheinlich am Ende die Frage stehen: ER oder ICH? Nur eine(r) kann Vorgesetzte(r) sein, nur eine(r) den Arbeitsplatz behalten. Eine Lösung kann sein, sich in eine andere Abteilung versetzen zu lassen - vielleicht aufgrund einer zwischenzeitlich erworbenen Sonder-Qualifikation (Fremdsprachen- oder Computerkenntnisse, Kenntnisse im Umgang mit Spezialwerkzeugen . . .). Warten Sie nicht, bis Sie "innerlich gekündigt" haben - Ihre Arbeitsleistung würde sinken und die Ablehnung hätte bald einen realen Grund!
  • Mobbing im Verein: Auch da geht's fast immer um "Vorstandsposten", um "Hahnenkämpfe". Verzichten Sie drauf!
  • Mobbing in der Schule: Sprecht unbedingt mit euren Eltern! Evtl. auch Grosseltern, der Vertrauenslehrer oder so. Die haben vielleicht auch nicht viel Verständnis dafür, aber wer denn, wenn nicht die??? Und wehret den Anfängen: Gerade in der Schule darf man nicht warten, bis eine Situation "Das Opfer gegen den Rest der Welt" entsteht. Ein ehrliches, freundliches, aber sehr ernstes Wort zum Täter kann (!!) helfen. Dabei darf der Täter/ die Täterin nicht "blossgestellt" werden, weil er/ sie sich dann in der Defensive sieht und evtl. besonders aggressiv reagiert. So ein Einzelgespräch ist natürlich schwierig, wenn der Täter/ die Täterin gewalttätig ist. Dann kann es durchaus sinnvoll sein, andere dabei zu haben und sich selbst sozusagen zum Sprecher der drangsalierten Mehrheit (!) zu machen.
  • Mobbing von Ausländern: Ein riesiges Problem, das schon längst dazu geführt hat, dass es "Subkulturen" in Deutschland gibt, die dann z.T. sogar aggressiv gegen ihre (deutschen) Peiniger werden. Der Autor weiss keine Lösung - niemand kann aus seiner Haut(farbe) und "Geh' doch nach drüben" und "Hau doch ab in deine Scheiss-Türkei" sind nun echt keine Lösungen. Den Opfern können wir nur raten: Diskutiert mit "den anderen". Zeigt ihnen: Jeder ist woanders Ausländer!
  • Ein paar Leitsätze, wie man sich gegen Mobbing zur Wehr setzen kann, haben wir hier zusammengestellt.

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