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Mobbing
können wir überall beobachten. Wo auch immer mehrere
Personen zusammenkommen, besteht die Gefahr des Mobbens. Erinnern
wir uns noch einmal an die Definition: Es geht um mehr oder minder
komplexe Verhaltensmuster, nicht um Kritik, unterschiedliche
Auffassung oder auch gelegentlich unfaires "Ärgern".
Es gehört auch immer ein Opfer dazu; nicht jeder Griesgram
oder von der Welt (und meist auch von sich selbst enttäuschte)
Mensch ist ein Mobber.
Mobbing
zielt auch darauf ab, eine Mehrheit in der sozialen Gruppe gegen
den Gemobbten zu finden bzw. zu erzeugen. Besonders häufig
ist Mobbing zu beobachten
- in der
Schule (von beiden "Seiten")
- am Arbeitsplatz
- im Verein
- in "erzwungenen
Wohngruppen" wie Altenheime, Internate und Gefängnisse.
Für die
richtige Strategie gegen Mobbing ist es erheblich, wo das Mobbing
stattfindet: Ein Austritt aus einem Verein kann evtl. eine
"schmerzfreie und folgenlose" Lösung sein, ein
Schulwechsel ist schon schwieriger, den Arbeitsplatz
aufgeben, kann sich kaum jemand leisten und im Altenheim oder
im Gefängnis ist eine "Flucht" vor den Mobbern
(die sowieso bei weitem nicht immer der beste Weg ist, siehe unsere
Seite "Erfolgreich
gegen Mobbing") praktisch unmöglich.
Diese
Seite wird - wie auch das gesamte Projekt - ständig erweitert
und ergänzt.
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